Positionierung nein danke!

Die drei besten Ausreden, um garantiert keine passende Positionierung für dich zu finden

Ich bin Weltmeisterin im Ausreden erfinden. Da ich gleichzeitig eine wirklich schlechte Lügnerin bin, kann ich diese Ausreden tatsächlich nur mir selbst gegenüber nutzen. Und das tue ich – ausgiebig! Vor allem, wenn ich mich auf etwas festlegen soll – huuuuuhhhhh.

Hier sind meine TOP 3 Ausreden, die mich jahrelang davon abgehalten haben, mich vernünftig zu positionieren. Und meine ganz persönlichen Strategien, mit denen ich es dann doch noch geschafft habe.

1. DAS PASST NICHT ZU MIR

Ich erinnere mich noch gut daran, als ich das Buch von Barbara Sher hörte „Du musst dich nicht entscheiden, wenn du 1000 Träume hast“. Diese – ja, fast schon – Bibel für vielbegabte Scannerpersönlichkeiten hat vielleicht auch deinen Weg schon gekreuzt – wenn nicht, schau es dir gern mal an (das hier ist ausdrücklich keine Werbung).

Ich war also mit meinem Hund auf dem Nachmittagsspaziergang und hatte wie so oft die Kopfhörer auf den Ohren. Der Hund lief friedlich über die große Wiese, schnüffelte hier und da – und mir liefen die Tränen.

Nach vielen Monaten des Haderns und Zweifelns, des Hin und Her zwischen „Ich bin so grandios großartig“ und „Ich kann überhaupt gar nichts“ auf der Suche nach dem, was mich in meinem Beruf wirklich besonders macht, war dieses Buch Balsam für meine geschundene Seele. Und ja, auch für mein geschundenes Ego.

Endlich hatte ich eine Schublade gefunden, in die ich getrost all meine Talente, Interessen und Selbstzweifel stecken konnte. Eine Schublade, in der ich nicht so allein war, wie ich mich immer gefühlt hatte. Die Schublade Scannerpersönlichkeit – ich fühlte mich zuhause.

Und bin sehr schnell wieder ausgezogen.

Schubladen geben Orientierung – für die, die draußen sind und für die, die drin sitzen. Deshalb lieben wir Menschen Schubladen und umso komplexer unsere Welt wird, umso mehr brauchen wir sie. Wir müssen schließlich irgendwie den Überblick behalten.

Mein Überblick über das, was sich da mit mir in der Schublade befand, war erst erleichternd. Und wurde dann zu einem Klotz an meinem Bein.

Wie das? Naja, Scanner zu sein kann ja auch eine Begründung dafür werden, alles, was man gelernt hat, zu negieren und auf deutsch: den Arsch nicht hoch zu kriegen. Also bei mir war das so! Ich gebe dir hier mal eine kleine Auswahl meiner liebsten Begründungen aka Ausreden. 

Mein kleines Scanner Bingo:

Scanner können sich nicht entscheiden.

Bingo: Ich muss mich gar nicht entscheiden (sagt ja sogar Barbara Sher und die ist Expertin!).

Scanner brauchen immer neuen Input.

Bingo: Ich muss einfach meine Zeit mit Webinaren, Online-Kursen und Instagram-Recherche (ähem…) verbringen und kann mich nicht um meinen Content, meine Produkte, meine Buchhaltung kümmern.

Scanner brauchen einfach Abwechslung.

Bingo: Ich kann mich gar nicht auf EINE Zielgruppe/ EIN Thema festlegen, dann wird mir einfach super langweilig, das geht nicht!

 

Zum Glück habe ich recht schnell bemerkt, wie ich es mir in meiner schönen Scannerschublade anfing gemütlich zu machen – und wie das dem Erfolg meiner Selbständigkeit schadete (Entscheidungen, Marketing, Kunden – brauchst du alles als Selbständige…). Mir wurde klar, dass auch in dieser Schublade Regeln gelten:

Marketing Regel für Scanner

2. ICH WILL DAS ABER NICHT

Ich hatte nun verstanden, dass meine Scannerschublade mir ein gutes Gefühl geben kann, nicht die einzig Bekloppte auf dieser Welt zu sein. Aber auch, dass sich deshalb nicht plötzlich die Welt im Allgemeinen und die Regeln für erfolgreiches Marketing im Speziellen geändert haben. 

Vom Verstehen hin zum Umsetzen gibt es eine weitere Hürde – und die schreit ganz laut: ich will das nicht.

Mein „Ich will nicht” fand ich bei meiner Zielgruppensuche. Ich wollte nicht mit Menschen arbeiten, die so sind wie ich. Warum? Ich dachte, die haben ja dann genau die gleichen Probleme, die ich schon gelöst habe – das ist ja langweilig! 

Heute weiß ich, was gerade im Coaching-Bereich hier für ein Schatz liegt. Denn ich kann meinen Kund:innen nicht nur mein theoretisches und fachliches Wissen mitgeben, sondern auch selbst gespürte Erfahrung und Erlebnisse. Ich verstehe sie aus tiefstem Herzen.

  >>Wenn du mehr zu meiner exzessiven Zielgruppen-Suche erfahren möchtest, lies mal hier<<

Eine Kund:in sagte neulich im Vorgespräch „Es leuchtet mir ja ein, was du sagst, aber ich finde es doof, mich festzulegen!“ Ich muss an dieser Stelle wirklich schmunzeln, weil ich mich so wieder erkenne. Was habe ich mich gewehrt. 

Ich will das nicht – klingt das wie ein erwachsener Mensch, der seine Grenzen kennt und schützen will? Oder doch eher ein bißchen wie ein bockiges Kind?

Das war jetzt gemein, sorry liebe Kinder. Aber ernsthaft: alle reden von Komfortzonen und wie wichtig es ist, die hier und da mal zu verlassen. Scannerpersönlichkeiten beschäftigen sich mit Vorliebe für Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Mindset und persönlichem Wachstum. 

Glaubst du ernsthaft, du findest das alles in der ICH-WILL-DAS-NICHT-Zone?

Klar ist es wichtig, deine Grenzen zu kennen und zu schützen. Klar macht es Sinn, für dich selbst zu sorgen und deiner Persönlichkeit Raum zu geben. So zu sein, wie du bist. Und manchmal ist es ganz erholsam, eine Weile in der Komfortzone zu sitzen und zu verschnaufen.

Aber es gibt Grenzen, die schützen uns nicht, sondern halten uns auf. Und oft steckt hinter dem Satz „Ich will das aber nicht“ etwas ganz anderes. Angst nämlich.

Meine große Angst im kompletten Positignierungsprozess war, mich auf etwas festzulegen, das mich irgendwann in absehbarer Zukunft langweilt. Wahrscheinlich kennst du diese typischen Scanner-Gedanken: Was, wenn ich ich mich falsch entscheide? Was, wenn ich wieder nicht durchhalte? Was, wenn ich jetzt alles auf ein Pferd setze, mit dem mir dann doch nur wieder langweilig wird?

Es kann passieren, na und? Dann justierst du eben noch mal nach, entwickelst deine Positionierung weiter und machst den nächsten notwendigen/ logischen/ Erfolg versprechenden Schritt.

Niemand – wirklich niemand – kann genau vorhersehen, was die Zukunft bringt. Wenn die Corona-Pandemie uns eines gezeigt hat, dann ja wohl das.

Ich hatte keine Lust mehr, mich hinter meiner Angst zu verstecken. Ich habe verstanden, dass zum Selbständigsein, zum Unternehmerin sein, genau dieser Mut, dieser Schritt aus der Komfortzone gehört. Und dass sich das großartig anfühlt! 

PS: Mir ist auch seitdem kein bißchen langweilig gewesen:-)

3. HAB ICH ALLES SCHON PROBIERT

Kenn ich schon, hat nicht geklappt. Oder auch “Ja, aber”. 

Kennst du diese Menschen, die auf jeden Vorschlag, jede Idee mit JA, ABER… antworten? Die immer schon genau wissen, aus welchen Gründen dies und jenes nicht funktionieren kann?

Als junge Frau am Anfang meiner beruflichen Laufbahn im Radio fand ich Leute total alt, die sowas gesagt haben. Mit Ende 30 war ich dann selber “so alt”. Autsch. Theoretisch wusste ich genau, was ich für eine gute Positionierung brauchte.

Praktisch habe ich auch wirklich alles probiert, mich zu positionieren. Immer und immer wieder. Ich hab Bücher und Blogs gelesen (willkommen im Club:-), Kurse gemacht und mich mal mehr mal weniger entschlossen daran gemacht, meine Positionierung zu definieren. Thema, Zielgruppe, Kundennutzen… Bäm. Oder eher pfffff. Denn was heraus kam, war nur heiße Luft.

Trotzdem bin ich dran geblieben. Und habe es noch mal und noch mal versucht. Was mir gefehlt hat, war eine konkrete Anleitung, Verständnis für meine Ängste und jemand, der mir den Spiegel vor hält. Heute weiß ich das.

Wenn du dir über das Ziel sicher bist, es aber trotz aller Anstrengung nicht klappen will – ist dann das Ziel falsch? Oder hast du einfach noch nicht den richtigen Weg gefunden?

Manchmal ist es eine Nuance, eine winzige Kleinigkeit, die dann doch funktioniert. Manchmal ist es einfach eine Frage des Timings. Oder des richtigen Gegenübers. Oder oder oder.

Richtige Positionierung finden

4. Was mache ich, um diese fiesen Ausreden auszutricksen?

Ich habe drei Strategien entwickelt, um mich von meinen Hürden nicht mehr abbremsen zu lassen. Und die teile ich hier gern mit dir.

Auf jeden Fall bin ich sicher, dass du auch noch die ein oder andere Idee dazu hast – schreib mir gern eine Mail, dann nehme ich sie auf jeden Fall in meinen Artikel mit auf! Zwei bis zwölf Hirne haben einfach viel mehr Ideen als eins allein.

Aber jetzt zu meinen Methoden.

Ich Mache daraus ein Spiel

Ich stelle mir mein Marketing und meine Positionierung als Spiel vor – ich spiele sehr gern, das macht großen Spaß. Und Spaß ist ja erstmal eine sehr gute Voraussetzung, damit etwas gut gelingt.

Was passiert mit meinen Vorbehalten und Handbremsen, wenn ich das so sehe? Ich erklär das mal am Beispiel von Monopoli, das ist bei uns gerade schwer angesagt.

Wenn du also Monopoli spielst, hältst du dich an die Regeln des Spiels. Und deine Mitspieler hoffentlich auch. Alles andere führt ja zum totalen Chaos! So sorgen die Regeln dafür, dass ihr zum Ziel kommt – einer wird gewinnen – und während des Spiels total viel Spaß habt.

Das Spiel an sich (Positionierung/ Marketing) ist dann eben nicht mehr „Ich muss“, sondern „ich will“. Ich lerne die Regeln, suche mir Mitspieler und verbringe eine schöne Zeit. 

Klingt toll, oder?

Bei der Erziehung unseres Sohnes haben wir da leider einen klitzekleinen Fehler gemacht. Aus Rücksicht und vor lauter Liebe haben wir ihn nämlich meistens bei all unseren Spielen gewinnen lassen. Die Quittung haben wir jetzt alle: er kann nicht verlieren, dreht die Regeln, wie er sie gerade braucht und wir haben keinen Spaß mehr.

Schade drum!

Auf dein Business übersetzt wäre das nicht nur schade. Es wäre existenzbedrohend. Denn du würdest überhaupt nicht mehr ins Tun kommenkeine Action, kein Business.

Stell dir Positionierung und Marketing einfach als ein großes Spiel vor. Du kennst die Regeln, du wendest sie an, du kommst ans Ziel. 

Vielleicht denkst du jetzt: und was, wenn ich verliere?

Gute Frage, die mich gleich zu meiner nächsten Strategie bringt.

Krönchen richten für fortgeschrittene

Du kennst den Spruch hinfallen, aufstehen, Krönchen richten? Ich mag den. Er verwandelt eine Niederlage in etwas Hübsches. Und verteilt eine große Prise Humor.

Im Business ist Hinfallen noch immer verpönt. Ein Fail ist ein Fail ist ein Fail und am liebsten wird gar nicht erst darüber gesprochen. Aber es passiert. Jeden Tag. Und natürlich hab auch ich schon ganz schön viele Projekte, Aktionen und Entscheidungen in den Sand gesetzt.

Was ich mich gefragt habe ist, was Menschen, die sich von einer Niederlage nicht erholen, nach dem Fallen nicht mehr aufstehen, unterscheidet von denen, die aus einer Niederlage kommen und stärker und motivierter sind als je zuvor?

Meine Antwort ist leider nicht sexy. Ich habe kein fancy Buzzword und keine ultraneue digitale Methode oder Strategie gefunden. Im Gegenteil. Es ist oldschool, angestaubt und dazu auch noch f…trocken.

Meine Antwort lautet: Analyse!

Einen Fehler zu machen ist wirklich immer Teil des Spiels (siehe oben:-). Ein Fehler, wie groß er auch ist, ist immer auch Teil des Risikos. Er kann passieren. Um daraus etwas Gutes zu machen, zu lernen und danach weitermachen zu können, nützt es allerdings nicht, darüber hinweg zu gehen.

Weglächeln, verschweigen, einfach weitergehen macht aus unternehmerischer Sicht keinen Sinn. Die Existenzberechtigung eines Fehlers liegt nämlich meiner Meinung nach darin, aus ihm zu lernen. Und dazu müssen wir uns alles ganz genau anschauen – analysieren eben. 

Analyse von Fehlern

WIE MACHST DU DAS?

Am Besten erst, wenn die emotionale Achterbahnfahrt durch ist und du wieder klar denken kannst. Ein Fail ist, je nach Größenordnung, ein echter Trauerfall – du solltest tatsächlich auch traurig sein – meine Mentorin sagte neulich, 3 Tage jaulen darf sein.

Wenn du damit fertig bist, setz dich eine Stunde hin und schreibe auf:

1. Was waren deine Ziele?

2. Was hast du erreicht?

3. Was lief gut?

4. Was lief nicht gut?

5. Was habe ich getan, damit die Dinge gut laufen konnten?

6. Was kann ich tun, damit die Dinge nächstes mal besser laufen können?

Und dann: greifst du wieder nach den Sternen!

Meine gepimpte Krönchen-Formel für erfolgreiches Scheitern lautet nun also:

hinfallen – aufstehen – analysieren – weitermachen

Was ist nun aber, wenn du gar nicht dazu kommst, aus deinen Fehlern zu lernen, weil du es einfach nicht schaffst, loszulaufen?

entdecke die möglichkeiten

Meine dritte Strategie, um mich nicht mehr von meinen Ausreden aufhalten zu lassen, richtet sich vor allem an dich, wenn du schon länger an einem Thema/ deiner Positionierung kaust. 

Sie ist die fantastische Möglichkeit, einmal wirklich die Phantasie fliegen und alle Möglichkeiten möglich werden zu lassen.

Mit unseren Vorbehalten schließen wir von vornherein viele Lösungen einfach so aus. Ich bin das beste Beispiel, habe ich mich doch vor einer Zielgruppe verschlossen, die ich jetzt gegen nichts in der Welt tauschen wollen würde.

Die Hartnäckigkeit meiner damaligen Mentorin Heike hat mich sooooo genervt. Irgendwann habe ich einfach dieses blöde Wunschkunden-Arbeitsblatt genommen und eher aus Trotz als Überzeugung angefangen, es genau für diese Zielgruppe auszufüllen. Die Zielgruppe, ich erwähnte es bereits, die ich nicht wollte aus Angst, mich damit tödlich zu langweilen.

Ich dachte – ganz meinen eigenen Argumenten folgend 🙂 – dann spiele ich das jetzt halt einfach mal durch. Und schon bei den ersten Stichpunkten kam ich mega in Fahrt. Der viel beschworene Flow kam über mich – nach einer Stunde konzentrierten Arbeitens hatte ich keine Fragen mehr – und meine Zielgruppe bis ins Detail definiert.

Ob du nun Stress mit deiner Zielgruppe, deinem Thema, der Gestaltung deiner Angebote oder deinen Preisen hast – egal! Du kannst Entdecke die Möglichkeiten für alle Entscheidungen anwenden – sogar außerhalb deiner Positionierungsarbeit.

Schlage deinen Vorbehalten, die wir Scanner nur viel zu gern pflegen, ein Schnippchen. Wenn du schon alles probiert hast und immer noch nicht am Ziel bist, ist das die beste Strategie, die ich dir empfehlen kann.

Fazit Für Drüberflieger

Die drei größten Bremsklötze für deine erfolgreiche Positionierung sind:

Das passt nicht zu mir.

Ich will das aber nicht.

Hab ich alles schon probiert.

Du löst sie mit

Es ist alles nur ein Spiel.

Hinfallen – aufstehen – analysieren – weitermachen.

Entdecke die Möglichkeiten.

Und wenn du weitere Lösungsstrategien parat hast – schreib mir an eve@evehoyer.de. Ich bin sicher, auch ich kann die noch gut gebrauchen, wenn sich meine Bremsklötze mal wieder festfressen.💕

Hey Hallo,
ich bin Eve Hoyer.

Eve Hoyer Positionierungs-Expertin

Ich helfe Selbständigen mit vielen Talenten dabei, mit einer glasklaren Positionierung mehr Fokus in ihr Business zu bekommen und mit starken Marketing-Botschaften mehr von den Kunden anzuziehen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich Spass macht. Ich selbst bin jahrelang als verzettelter Tausendsassa unter dem Radar gesegelt, bis ich meinen Weg zur gefragten Expertin eingeschlagen habe. Heute kann ich mich klar auf mein Business konzentrieren und verkaufe Kurse und Coachings – und bald auch mein erstes Buch!

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Eve Hoyer

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